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4 Schritte zu weniger Stress in Schule und Uni

Wie Du jede Klausurwoche rockt

Jeder Schüler kennt es es gibt Wochen, die echt stressig werden können. 3 schwierige Klausuren, 2 themenbasierte Präsentationen, Lernen für andere Klausuren, Unterricht vorbereiten, Zusatzarbeiten und die viel geschätzten Hausaufgaben. Wie kann man trotz G8, breitgefächterten Stundenplan es schaffen stressfrei durch eine solche Mamut-Woche zu kommen. Dieser Artikel gibt Dir ein paar nützliche Tipps.

Die große Lüge von blitzartigen Stress

In fast 80% der Fälle weißt du als Schüler schon, was die nächsten Wochen an Klausuren, Arbeiten und Hausaufgaben ansteht. Deshalb ist es sinnvoll seine Zeit sich einzuteilen. Eine Woche mit scheinbarer “Ruhe” sollte zur Hälfte mit den vielfältigen Aufgaben von einer anstehenden Klausur Woche gefüllt werden. Lernen funktioniert sowieso nur über die Dauer. Das oft praktizierte “Bolemie-Lernen” erfüllt seinen Sinn nur auf kurzer Sicht. Eine Abschlussprüfung oder das Abitur kann dadurch nicht gemeistert werden.

Warum oft Du sinnlos lernst:

Kennst Du das Gefühl, wenn Du für die nächste Mathe-Klausur lernen möchtest, wirst aber immer von Deiner Familie oder Freunden über WhatsApp gestört wirst? Du verbringst in diesem Zustand “Pseudo-Lernen” Stunden, aber bist keinen Schritt vorwärts gekommen.
Hier die Lösung, dass Du in der Hälfte der Zeit, viermal soviel lernst, wie Du es jetzt schaffst: Planung. Häe? Genau Planung ist das Zauberwort. Plane Dir feste Lernzeiten mit dem Calc-O-Time (möglichst täglich) ein. Dann schreibst Du in das Calc-O-Time die Themen auf: VORSICHT: Nicht Themenkomplexe wie Algebra, sondern kleinere Abschnitte z.B. Gleichung mit 3 Variablen. Für Die Lernzeit gilt. Handy aus (kein Standby) und aus den Raum, leerer Schreibtisch, weiße starke Lampe und alles bereit legen für den Stoff, den Du lernst.

90% deiner Arbeit/ Lernen ist unnütz!

Trotz effizienter, hilfreicher Tipps immer noch viel zu viel Stoff? Kein Problem. Die Selektion, Trennung und Zusammenfassung der Lernstoffs ist wichtiger als das Lernen. Konkret bedeutet das: Unterscheide wichtige Kapitel von unwichtigen, wesentliche Hauptfakten von unnötigen Details, essentielle Themen von besonderen Exkursen. Nun kristallisiert sich das zu lernenden Material heraus und entspricht vielleicht nur 10% des vorherigen Stoffs, den Du ursprünglich lernen solltest.



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